AUSGEZEICHNETES NACHHALTIGKEITSKONZEPT

Im April 2018 hat unsere Katzenstreu-Marke Biokat’s den renommierten Nachhaltigkeits-Preis „German Award for Excellence 2018“ in der Kategorie “Carbon Footprint” erhalten. Diese Auszeichnung wird seit 2015 an deutsche Unternehmen verliehen, die eine Vorreiterrolle im Bereich Nachhaltigkeit einnehmen.

Was ist das Besondere am Nachhaltigkeits-Konzept von Biokat’s? 

  • Der Naturton Bentonit, aus dem Gimborn die Biokat’s-Katzenstreu herstellt, wird vor allem in Bayern abgebaut. Das bedeutet kurze Lieferwege mit wenig CO2-Ausstoss zur Produktionsstätte im bayerischen Kelheim.
  • Die Gruben, in denen der Bentonit gewonnen wird, werden nach dem Abbau rekultiviert und renaturiert. So entstehen wertvolle neue ökologische Lebensräume. Schon während des gesamten Abbaus kontrollieren Geologen die Gruben ständig und stellen sicher, dass das natürliche Gleichgewicht erhalten bleibt.
  • Ein eigenes Erdgas-Blockheizkraftwerk in Kelheim deckt 70% des Strombedarfs bei der Produktion von Biokat’s. Überschüssiger Strom wird in das öffentliche Netz gespeist. Die im Kraftwerk entstehende Wärme nutzt Gimborn zur umweltfreundlichen Trocknung der Biokat’s-Katzenstreu.
  • Durch technische Neuerungen hat Gimborn es geschafft, den eigenen Energieverbrauch bei der Biokat’s-Produktion seit 1991 zu halbieren.
  • Die Carbon Footprint Gesellschaft hatte bereits 2011 den CO2-Energiewert der Biokat’s-Produktion in Kelheim errechnet und als vorbildlich bezeichnet.
  • 2012 erhielt Biokat’s für sein Nachhaltigkeitskonzept den ECOCARE AWARD.
  • Das Energiemanagementsystem von Biokat’s wird seit 2015 von der DEKRA Certification GmbH nach DIN EN ISO 50.001 zertifiziert.
     

Neueste Zahlen zur CO2 – Bilanz von Biokat’s

Biokat’s hat die Emissionen der Treibhausgase für fünf seiner gebräuchlichsten Katzenstreuen 2017 neu ermitteln lassen. Ergebnis: Für die Streuen Biokat´s Classic 3in1, Biokat´s Classic fresh 3in1, Biokat´s Micro classic, Biokat´s Micro fresh und Biokat´s Diamond Care Multicat fresh ergaben sich im Produktionsjahr 2016 Emissionen von durchschnittlich 0,253 kg CO2 pro kg Streu. Damit hat sich die CO2-Bilanz von Biokat’s nochmals verbessert, verglichen mit dem Jahr 2011, als die Katzenstreu-Marke diese Werte zuletzt hatte ermitteln lassen. Berechnet wurde der s.g. „Product Carbon Footprint“ auf Basis des weltweit anerkannten Bilanzierungsstandards der britischen Gesellschaft Carbon Trust. Dabei wird der gesamte Lebenszyklus des Produkts mit einbezogen, vom Abbau des Rohstoffs Bentonit bis zur Entsorgung und dem Recycling.


Was die Zahlen in der Praxis für Katzenbesitzer bedeuten

Zur Einordnung des neuen Ergebnisses: Um die CO2-Belastung für die Umwelt zu erreichen, die pro Passagier entsteht, wenn eine Linienmaschine einmal von Düsseldorf nach München fliegt, kann eine Katze zwei Jahre lang Katzenstreu von Biokat’s in ihrer Katzentoilette verwenden.